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Der Schüler …
… geht heute einem sich schnell und rabiat ändernden Arbeitsmarkt entgegen. Dabei werden für den Hauptschüler Kernkompetenzen wichtig, die er sich in einem strukturierten AWT-Unterricht sowie einer - seiner Person entsprechenden - berufspraktischen Ausbildung zusätzlich zum Kernunterricht erwirbt. Praktika, reflektierte Berufsorientierung, kritisch reflektierte Betriebsbesichtigungen, Berufsmessen und bewusst gestaltete Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit geben dem Schüler die Möglichkeit, sich in diesem Sinne den modernen Anforderungen entsprechend kompetent bilden zu lassen.
Die Eltern …
… werden in diesem Prozess bewusst in ihren Fragen an Schule und Berufsbildung ernst genommen und der Jahrgangsstufe entsprechend informiert und begleitet. Fragen an die Schulwegorientierung der Jahrgangsstufen 5 und 6 folgt die Frage nach der fachlichen Ausrichtung des Schülers in der 7. Klasse. Die 8. Klasse greift bereits die Frage nach Berufswahl und Bewerbung auf. Die 9. Jahrgangsstufe richtet das Augenmerk auf Bewerbung und Qualifizierenden Hauptschulabschluss.
Die Schule …
… greift die Aufgabe der vertieften Berufsorientierung in ihren verschiedenen Aufgaben auf. Dazu gehört ein handlungsaktiver AWT-Unterricht, der den Schüler kritisch die Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Technik erschließen lässt, durch bewusst gestaltete Praktika die Aufgaben- und Leistungsanforderungen einsehen lässt sowie den Prozess der Berufswahl und Bewerbung durch Übungen, Assessmentzenter, Berufsberatung, BIZ-Besuche und andere externe Partner des Schullebens ermöglicht.
Die externen Partner der Berufswelt …
… spiegeln dem Bildungsprozess der Schule aktuelle Berufswelt und seine Erfahrungen wider, geben konkrete Informationen zum Bildungsprozess und ermöglichen Schülern, die Berufswelt kennen zu lernen.
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